Was habe ich bisher selbst getan, um auf den 24. Mai (DSGVO) wenigstens halbwegs vorbereitet zu sein?

Horst Uncategorized 4 Kommentare

Was habe ich denn eigentlich in Sachen DSGVO so unternommen? Hier noch gar nichts. Bei horstschulte.com habe ich ein paar Vorkehrungen getroffen. Ob sie wirklich nötig waren, konnte ich bisher nicht zweifelsfrei klären. Schließlich sind meine Blogs komplett werbefrei. Ein Unternehmen im Sinne der DSGVO stellt keiner meiner Blogs dar.

Was habe ich bisher gemacht?

1.) Die Gravatare abgestellt

2.) Die IP’s aus den Kommentaren gelöscht (allerdings erst ab einem bestimmten Zeitpunkt). Ältere Kommentare sind noch mit IP versehen. Den Löschvorgang in der Datenbank habe ich noch nicht durchgeführt.

3.) Das Cookie-Plugin habe ich ausgetauscht. Ich benutze nun dieses: Borlabs Cookie – Cookie Opt-in Lösung für WordPress – ePrivacy ready Quelle
Borlabs Cookie – Cookie Opt-in Lösung für WordPress – ePrivacy ready   (Mit diesem Plugin sind die neuen Vorgaben – soweit ich sagen kann – was Cookies anlangt, wirklich komplett umgesetzt).

4.) Bisher habe ich zwei Typekit-Schriften eingesetzt. Zwei ähnliche Fonts habe ich gefunden und diese jetzt selbst gehostet.

5.) Ein Kontaktformular benutze ich nicht (mehr).

6.) Das Sharing (Facebook und Twitter) sollte laut Ghostery ohne Störenfriede funktionieren.

7.) Mein Faible für das Einbinden von Facebook- und Twitter-Statusmeldungen habe ich noch nicht reduziert. Da würde mich interessieren, ob die Tracker dieser Dinger nach der DSGVO auch zu unterbinden sind. Wäre das so, hätten ja viele Websites einiges „nachzuarbeiten“.

Abschließend kann ich sagen, der Performance meines Blogs haben die paar Maßnahmen nicht geschadet. Pindom zeigt 99% an.

 

Beiträge zum Thema

  1. DSGVO: So viel Panik für nichts Neues – und warum es trotzdem ein grundlegendes Problem gibt – binary butterfly Quelle
  2. DSGVO Checkliste für Blogs | Compliance bis 25. Mai verpflichtend Quelle
  3. DGSVO als Blogger – Was haben wir auf unserem Blog umgesetzt? Quelle
  4. Abgeordneter warnt: „Es wird bei der EU-DSVGO kein Pardon geben!“ Quelle
  5. Datenschutz-Grundverordnung (EU-DSGVO) als übersichtliche Website Quelle
  6. DSGVO – Expertenwissen für die Praxis | Informationen zur Europäischen Datenschutzgrundverordnung Quelle

Die DSGVO und dein Online Business – Andreas Stocker

Horst Bloggen Kommentieren

Dieser umfangreiche und detailreiche Artikel von Andreas Stocker zum Thema DSGVO ist ebenfalls sehr lesenswert.

Was ich persönlich in allen Artikeln vermisse, ist eine ganz eindeutige Aussage darüber, ob auch Blogger (wie ich) betroffen sind, die ihre Blogs ausschließlich privat ohne irgendwelche Werbung oder bezahltem Content betreiben. Die DSGVO betrifft Unternehmen. Dann wären wir (Blogs wie meine) komplett raus aus dieser Nummer? Selbst die Anwälte, die sich zahlreich äußern, haben das nicht wirklich eindeutig beantwortet. Hoffentlich tue ich mit dieser Aussage niemandem Unrecht. Aber gefunden habe ich keine für mich wirklich eindeutige Aussage. Schließlich will niemand einen Fehler machen, der ihm später (nach dem 24.05.) eventuell teuer zustehen kommen könnte.

Wie seht ihr das?

Im Mai 2018 tritt die DSGVO in Kraft. Welche Auswirkungen hat die DSGVO auf dein Online Business und was musst du tun?

Quelle: Die DSGVO und dein Online Business – Andreas Stocker

DSGVO – Verzeichnis der Verarbeitungstätigkeiten und wie du es erstellst – Andreas Stocker | Quelle

 

 

Drei Phasen von Gutenberg

Horst Wordpress Kommentieren

Thomas Weichselbaumer erklärt in diesem ausführlichen Artikel die insgesamt drei Phasen der Einführung des Gutenberg – Editors.

Der neue Gutenberg Editor ist nur der Anfang des revolutionären Projekts und stellt die erste Phase in die Zukunft von WordPress dar. In diesem Beitrag zeige ich, was nach dem Release von WordPress 5.0 in den nächsten Phasen von Gutenberg alles realisiert werden könnte.

Quelle: Die drei Phasen von Gutenberg in die Zukunft von WordPress

Google Fonts auf eigenem Webserver in WordPress einbinden

Horst Fonts Kommentieren

Der Termin rückt näher. In der Nacht vom 24.05.2018 auf den 25.05.2018 wird die DSGVO gültig. Dann wird es streng genommen auch mit dem Einbinden der Google Fonts anders werden. Wie so vieles andere.

Aber das Problem kann leicht gelöst werden, wie der hier verlinkte Artikel von Elbnetz zeigt. Mühevoll ist einzig die Auswahl aus den Hunderten von Google Schriften, die zunächst einmal vorgenommen werden muss. Aber viele haben ja ohnehin ihre Favoriten. Insofern hält sich selbst diese Mühe in Grenzen. 🙂 Viel Spaß beim Lesen des Artikels von Elbnetz.

 

Google Fonts auf dem eigenen Server installiert beschleunigt die Website und optimiert den Datenschutz im Sinne der Datenschutz-Grundverordnung DSGVO.

Quelle: Google Fonts auf eigenem Webserver in WordPress einbinden · Elbnetz-Blog

WordPress als Kalender oder Dokumentzentrale im Heimnetz nutzen 

Horst Wordpress Kommentieren

Auf eine mögliche Nutzung über die übliche hinaus beschreibt dieser Artikel von PC-Welt. Hier wird haarklein erklärt, wie man WordPress fürs heimische Intranet einrichtet, um damit Kalender oder Dokumente zu nutzen.

Das Content-Management-System für Webblogs eignet sich auch für den Aufbau eines heimischen Intranets.

Quelle: WordPress als Kalender oder Dokumentzentrale im Heimnetz nutzen – PC-WELT

Must-Have Plugins für WordPress – von Christopher Kurth

Horst Uncategorized Kommentieren

Ein interessanter Artikel von Christopher Kurth zu einem alten Thema. Welche Plugins sollten im WordPress-Blog eingesetzt werden und wie viele? Christopher unterteilt die Notwendigkeiten/Empfehlungen in mehrere Bereiche:

1.) Sicherheit

2.) Performance

3.) Backend

4.) Nice to have

Dazu kommen weitere Abschnitte, die speziellere Bedarfe ansprechen.

Ohne Plugins wäre WordPress nicht so interessant und stark. Installieren und aktiviere nur Plugins die du wirklich benötigst, so der Grundsatz!

Quelle: Meine Must-Have Plugins für WordPress | Christopher Kurth

Fleißiges Bienchen: Kommentarspam mit Antispam Bee eindämmen

Horst Plugins Kommentieren

Vladimir Simovic gibt in diesem Artikel Ratschläge, wie durch Einstellungen am WordPress-Plugin „Antispam Bee“ der Kommentarspam reduziert werden kann

Jeder, der seit mehr als ein paar Monaten Weblogs mit Kommentarfunktion betreibt, kann es Ihnen bestätigen: Kommentarspam ist eine Seuche.

Quelle: Fleißiges Bienchen: Kommentarspam mit Antispam Bee eindämmen