Die DSVGO und unser aktueller Umgang mit ihr

Es ist ruhig geworden um die DSVGO. Was da noch an „Nachbearbeitung“ stattfindet, ist im Vergleich zu der Aufregung um ihre Einführung sehr übersichtlich.Viele Blogger nutzen jetzt Google Fonts (und zwar nicht selbstgehostet!) oder Typekit – Fonts.

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JESSICA LYSCHIKS Gutenberg Fibel

Für nahezu alle Fälle, in denen wir beim Testen (oder tatsächlichen Nutzen) des neuen Editors nicht weiterkommen, findet sich auf der Website, die Jessica zusammengestellt hat, eine Antwort.

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Einsatz von „Gutenberg“ nicht grundsätzlich geboten?

Lies mal den letzten Absatz dieses Artikels. Hier die deutsche Übersetzung:Das Team für Barrierefreiheit wird weiterhin daran arbeiten, Gutenberg nach besten Kräften zu unterstützen. Aufgrund des derzeitigen Stands können wir jedoch nicht empfehlen, dass jeder, der einen Bedarf an Hilfstechnologien hat, diese auf allen Websites einsetzen kann, die er derzeit nutzen muss.

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Die Konferenz der Datenschützer hat den Daumen gesenkt

Meine Facebook-Seite Bedburgisches hatte ich im Juni vom Netz genommen. Damals kamen die ersten ernstzunehmenden Hinweise auf den neuen Nasenstüber der Datenschützer der EU.

Wie sich jetzt zeigt, lassen sich diese Datenschützer (Deutschland geht voran, wie sonst eigentlich nie!) von Facebook nicht vorführen und ziehen ihren Stiefel durch.

Wert hat schon Lust, Post von irgendwelchen Anwälten zu kriegen und Abmahngebühren zu bezahlen? Deshalb werde ich meine Facebook-Seite jetzt endgültig löschen.

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Gutenberg Edtior: Weiteneinstellungen fehlen noch in vielen WordPress-Themes

Man könnte glauben, Gutenberg sei vor allem für die WordPress-Nutzer gemacht, die besonders gern große Bilder in ihren Artikeln posten. Ich kenne aber viele Blogger, deren Artikel eher textlastig sind.

Manche finden es vielleicht sogar schade, dass so viele WordPress-Themes diesen hohen Wert auf die Positionierung von Bildern legen. Angeblich gehören Fotos als Rankingfaktoren nun einmal zum Bloggen dazu. Also, sei’s drum. Die damit auch verbundene Gefahr, mal ein Fotos zu posten, für das man irgendwann einmal Post von irgendeinem Anwalt erhält, existiert schließlich weiter.

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Sicher(n) ist sicher: WordPress richtig warten

Interessanter Beitrag zum Thema: „Sicher mit WordPress“.
Von Webseiten, die mit WordPress erstellt wurden, sollten in regelmäßigen Abständen Back-ups erstellt werden. Auch wenn Sie selten oder nie Updates des Backends durchführen, gehen Sie das Risiko ein, dass Ihre Seite über kurz oder lang einfach kaputtgeht.

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