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WordPress Gutenberg 3.7 ist da: finales Update

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Gerade haben wir noch darüber diskutiert, dabei ist er (der Gutenberg-Editor) in seiner finalen Version bereits vorhanden (und hier auch installiert). Inwieweit die Macken (Umwandlung der Blöcke bzw. inkorrekte Übernahme von Überschriften beim Zwischenspeichern) inzwischen ausgeräumt sind, muss ich noch testen. Ich habe den Eindruck, dass diese Fehler noch nicht behoben wurden. 

Immerhin lassen sich alte Artikel jetzt mit Gutenberg editieren. Dies ging nach dem Update des Plugins Yoast SEO auf die Version 8.1 nämlich nicht. Das Update 8.1.1 hat diesen Fehler beseitigt. Das lag ja auch nicht an Gutenberg.

Ich bin gespannt, wie die in den WordPress-Core integrierte Version arbeitet. Bis zum Erscheinen der Version 5 von WordPress müssen wir ja scheinbar noch ein bisschen Geduld aufbringen. Die Performance der Beta hat einige überrascht. Hier mehr darüber. Jedenfalls gibt es ein positives Fazit. 

Da die finale Version draußen ist, wird es mit der Einbindung in den Core nicht mehr lange hin sein. Hoffentlich gibt es für WordPress keine Bauchlandung. Das Vorhaben scheint bei vielen Experten leichtes Magengrimmen zu verursachen. Was solls, notfalls kann man ja auf diese Version von WordPress „ausweichen“. Das wäre allerdings für mich das letzte Mittel und für die weitere Zukunft von WordPress wohl nicht so prickelnd. 

Diesen Test kennt vermutlich schon jeder WordPresser. Dennoch hier noch einmal die URL. 

Gutenberg 3.7 für WordPress ist erschienen. Mit dabei sind einige Überarbeitungen an einzelnen Blöcken, Vorlagen und Interaktionen.

Quelle: WordPress Gutenberg 3.7 ist da: finales Update

Irgendwann Anfang der 2000er Jahre habe ich mit dem Bloggen angefangen. Es ist zwar weniger geworden. Aber ab und zu schreibe ich hier und anderswo. horstschulte.com · bedburgisches.de · BlogMemo.de

2 Kommentare

  1. Ich hatte Gutenberg vor ein paar Tagen kurz installiert. Aber irgendwie werde ich mit diesem Editor nicht warm. Wie es bei mir weiter geht weiß ich nicht. Ewig kann man wohl nicht auf den Classic-Editor zurückgreifen. Bei ClassicPress habe ich mich in der Zwischenzeit angemeldet. Allerdings bin ich mir nicht sicher ob so ein Wechsel eine gute Idee ist. Das hängt davon ab wie oder ob ClassicPress längerfristig eine Zukunft hat. Vorerst bleibe ich mal bei WordPress und dem Classic-Editor

    • Horst Reply

      Kann ich schon verstehen. Es ist einfach gewöhnungsbedürftig. Inzwischen habe ich den Gutenberg auf allen 3 Blogs installiert. Klappt ganz gut. Fehlerfrei ist er aber noch nicht. Allerdings muss ich bei der finalen Version noch mehr Zeit zum Checken nutzen. Vielleicht sind die Dinge, die mir aufgefallen sind (Erwähnung im Text) inzwischen ausgeräumt.

      Wahrscheinlich ist es keine gute Idee, den Editor zu meiden, weil man am Ende doch nicht daran vorbeikommen wird. Die Implementation in den WordPress Core scheint ja beschlossen zu sein. Wenn die Leute dann auf ClassicPress zurückgreifen, würde ich das Projekt Gutenberg als gescheitert betrachten. Das wäre ein ordentlicher Schaden für WordPress. Ob die das im Auge haben? Nun – warten wirs ab.

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