Wie gut ist WordPress?

Horst

Ich blogge seit 2004. Am liebsten schreibe ich über gesellschaftliche und politische Fragen. Aber ab und an gibt es hier auch etwas zum Thema Bloggen, Wordpress und ein paar Fotos. Meine ersten Gehversuche als Blogger machte ich mit den Blogs finger.zeig.net, später mit querblog.de und noch etwas später mit netzexil.de. Jetzt ist 2bier.de mein aktueller Blog.

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6 Responses

  1. Hans sagt:

    Servus Horst,
    Ich kann auch sagen, dass ich mit WordPress im Großen und Ganzen zufrieden bin. Ist grundsätzlich auch für Neulinge zu bewältigen, wenn sie sich trauen.
    Es gibt theoretisch immer was zu bemängeln, was ich aber gar nicht möchte. Die Leute um wordpress sind meist schnell dabei, wenn es ein Sicherheitsloch zu stopfen gibt. Das macht ein gutes Gefühl. Einen 100%igen Schutz hat nur, wer den Stecker aus der Wand zieht.

    Einen Vergleich will ich gar nicht stellen, da mancher Test eines CMS mit Blog eh nur halbherzig verlief. Keine Aussagekraft. Ich fühl mich mit wordpress wohl und gut bedient. Wozu sollte ich eine Alternative suchen?

    Vielleicht sollte man für jene, die gerne und gerne oft meckern, wordpress kostenpflichtig machen, damit sie es gut finden. 😉 Ich schließe mich deinen lobenden Worten also gerne vollumfänglich an. HG Hans

    • Hallo Hans,

      man kann immer irgendwas Negatives finden. Ich finde es interessant, dass viele wirklich große Seiten WordPress für ihre Zwecke nutzen. Manchmal bin ich überrascht, dass diese sehr stark nachgefragten Angebote mit dem gleichen Tool betrieben werden, wie ganz normale kleine Blogs.

      LG + schönes Wochenende
      H 🙂 rst

  2. Ach, ich erinnere mich noch wehmütig an Serendipity, meine erste Blogsoftware. Wobei die Unterschiede zu WordPress damals minimal waren, zumindest habe ich keine bemerkt, als ich dann doch umgestiegen bin. Keine Ahnung, wie das System heute ist – oder ob es überhaupt noch gepflegt wird. Ich bin ehrlich gesagt auch zu zufrieden damit, als das ich mich dafür interessieren würde …

    WordPress war schon immer auch meine Zuflucht, wenn ich mich beruflich mit merkwürdigen CMS-Nischenprodukten wie Red Dot auseinandersetzen musste. Ich würde es nicht unbedingt als Idiotensicher bezeichnen, aber auch im Vergleich zu meinen Erfahrungen mit Joomla und erst recht Typo3 ist es geradezu ein Ausbund an Benutzerfreundlichkeit.

    • Hallo Thomas,

      Serendipity habe ich auch einmal benutzt – für einen Blog. War auch voll ok. Was daraus geworden ist, weiß ich auch nicht. Mein Provider bietet nur noch WP für Bloginstallationen an. Die „richtigen“ CMS-Systeme sind mir für einen Blog zu kompliziert – von Joomla mal abgesehen, weil ich mich damit etwas auskenne. Aber mit Typo3 verliefen meine wenig nachhaltigen Bemühungen im Sande. Zu schwer für mich 🙂

      LG + schönes Wochenende
      H 🙂 rst

  3. Boris sagt:

    Ich setze WordPress seit Herbst 2004 ein, inzwischen also 11 Jahre. Davor hatte ich kurz ein Textdatei-basiertes System namens Greymatter im Einsatz. Das war gleichzeitig der Beginn meines Bloggens. Andere Blogsysteme kenne ich gar nicht aus eigener Erfahrung.

    Muss ich auch nicht, denn WP erfüllt mir bislang alle Ansprüche, die ich über die Jahre hatte und noch habe. Inzwischen ist es so einfach zu warten und zu pflegen, die Automatismen funktionieren bei mir seither derart problemlos, dass ich mir eigentlich kaum noch Gedanken darum mache.

    Früher hatte ich eigene Themes für meine beiden Blogs entwickelt und gepflegt. Seit Frühjahr 2014 bin ich jedoch wieder zu einem (neuen) Blog umgeschwenkt und setze seitdem eines der mitgelieferten Standardthemes ein, mit leichten Abwandlungen meinerseits.

    Im Grunde bin ich heute nur noch Nutzer, da ich kaum noch am Blog bastele. Das habe ich nicht zuletzt auch WordPress zu verdanken, das mir diese gewisse Distanz zu seinem Unterbau gestattet: die wenigen benötigten Plugins installiert, bei Bedarf und Verfügbarkeit Blog wie Plugins aktualisiert und ansonsten das Ganze einfach ‚laufen lassen’…

  4. Hallo Boris,

    schön, von dir zu lesen 🙂

    2004 bin ich von Blog.de ebenfalls zu WordPress gewechselt. Solange ist das schon her. Ich finde die automatischen Updates auch wunderbar. Wenn ich noch daran denke, wie vergleichsweise kompliziert das am Anfang noch gewesen ist.

    Eigene Themes kann ich nicht entwickeln. Aber ich bastle seit jeher sehr gerne an ihnen herum. Das mache ich zeitweise lieber als Texte zu bloggen, die sowieso kaum noch einer lesen mag. 🙂 Ich habe häufig Premium – Themes eingesetzt. Da stellen gewünschte Anpassungen mitunter schon manchmal eine Herausforderung dar.

    LG + schönes Wochenende
    H 🙂 rst

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